Über mich
Lerne die Person hinter den Experimenten kennen.
Was mich interessiert
Mein öffentliches Forschungsprofil umfasst eine entwicklungsneurowissenschaftliche Studie zu plastizitätsbezogenen Genen im Mausgehirn. Dabei wurde die Expression der PRG/PLPPR-Familie in verschiedenen Regionen und Entwicklungsstadien untersucht und PRG4 als stark exprimiertes, aber noch wenig verstandenes Familienmitglied hervorgehoben. Die Arbeit verband quantitative Genexpressionsanalyse, Entwicklungsvergleiche und Fragen zu neuronaler Differenzierung, membranassoziierter Signalübertragung und Plastizität des Gehirns.
Im Albert Lab lässt sich dieser molekulare Hintergrund mit Sinnesphysiologie und der Funktion vollständiger mechanosensorischer Systeme verbinden. Mich interessiert, wie Genexpression und Zellzustand die Fähigkeit kleiner biologischer Strukturen beeinflussen, Kräfte zu detektieren, Empfindlichkeit zu erhalten und sich über die Zeit anzupassen. Die Kombination aus Molekularbiologie, Mikroskopie, Physiologie, laserbasierter Bewegungsmessung und Verhalten ermöglicht den Weg von Gen oder Protein über Zelle und Organ bis zum Organismus. Verlässliche öffentliche Informationen zum aktuellen Promotionsprojekt sind noch begrenzt; Modellsystem und genaue Hypothesen sollten daher nach persönlicher Prüfung ergänzt werden.
Warum ich zum Albert Lab kam
Das Albert Lab vereint Molekularbiologie, Mechanik, Bildgebung und Verhalten in einer Gruppe. Für jemanden mit Erfahrung in entwicklungsbezogener Genexpressionsanalyse eröffnet dies die Möglichkeit zu untersuchen, wie molekulare Programme zu messbarer sensorischer Funktion werden. Das ist besonders relevant, weil mechanosensorische Organe von spezialisierten Zellen, Membranen und extrazellulären Strukturen abhängen, deren Eigenschaften sich während Entwicklung, Adaptation oder Erkrankung verändern können.
Dieser Text ist ein öffentlich informierter Entwurf; eine verifizierte persönliche Aussage zum Grund des Wechsels liegt nicht vor. Die fachliche Passung ist jedoch klar. Ein Promotionsprojekt kann etablierte molekulare Methoden mit quantitativer Bewegungs- und Physiologiemessung kombinieren und von Kooperationen in Drosophila-Genetik, Hörforschung, Mikroskopie und Softwareanalyse profitieren. Die Gruppe fördert Projekte, die zwischen Ebenen wechseln und nicht bei Expressionsdaten enden. So entsteht ein Weg von molekularen Unterschieden zu der Frage, ob diese Mechanik, neuronale Antworten oder Verhalten in einem intakten Sinnesorgan verändern.
Was ich sonst noch teilen möchte
Meine veröffentlichte Arbeit vor dem Wechsel in die Gruppe zeigt Erfahrung mit systematischen Datensätzen, regionalen Vergleichen und der Interpretation von Genexpressionsmustern während der Gehirnentwicklung. Diese Fähigkeiten sind für Projekte relevant, die einen spezifischen biologischen Effekt von Unterschieden zwischen Geweben, Entwicklungsstadien oder Präparationen trennen müssen. Sie unterstützen zugleich sorgfältige Dokumentation und reproduzierbare quantitative Analyse.
Der öffentliche Datensatz enthält derzeit keine verlässlichen Angaben zu Hobbys oder anderen privaten Interessen; deshalb werden solche Details nicht erfunden. Dieser Abschnitt kann stattdessen eine wissenschaftliche Arbeitsweise beschreiben. Die verfügbare Publikation weist auf Erfahrung mit molekularen und entwicklungsbiologischen Fragen sowie mit der Integration von Daten über verschiedene Hirnregionen und Zeitpunkte hin. Im Albert Lab kann diese Perspektive zu Experimenten über sensorische Entwicklung, zelluläre Spezialisierung, Plastizität und langfristige Erhaltung beitragen. Der Text bleibt zur persönlichen Prüfung markiert und kann später durch eine direkte Darstellung aktueller Ziele, Kooperationen, Lehre oder des Lebens außerhalb des Labors ersetzt werden.



